DIGITALE LÖSUNGEN FÜR MARKEN MIT HÄNDLERNETZEN

Clicks to Bricks: Was das für Ihr Händlernetz bedeutet

In unserem letzten Blog zeigten wir eine Übersicht über die digitalen Trends, die bei Markenherstellern und ihren Händlernetzen immer ausgeprägter werden.  Heute schreiben wir ausführlicher über einen dieser Trends, nämlich über Clicks to bricks.

 

Der Clicks to Bricks-Trend

Falls Sie mit diesem Begriff nicht vertraut sind: Der „Clicks to bricks“-Trend bezieht sich auf reine Online-Markenvertreiber wie Amazon und Warby Parker, die derzeit Ladengeschäfte eröffnen. Sie haben erkannt, wie wichtig es für den Umsatz ist, Kunden einen physischen Standort für ihren Einkauf anzubieten.

Clicks to Bricks

Studien haben gezeigt, dass Ladengeschäfte weiterhin ein sehr wichtiger Ort für Kunden sind, dem sie vertrauen und an dem sie ihre Einkäufe tätigen. Zum Beispiel bestätigte ein PowerChord-Bericht, dass fast 90 % der Umsätze in den USA in Ladengeschäften erfolgen. Das heißt, obwohl ein Großteil der Kunden zwar online nach Produkten und Dienstleistungen sucht, kaufen sie dennoch am Ende im Ladengeschäft.

 

Online suchen, im Laden kaufen

Es gibt viele Gründe, warum Verbraucher zwar online suchen, aber im Laden ihre Einkäufe tätigen. Abgesehen von der Verbraucherdemografie bestimmt vor allem auch die Art des Produktes, das gekauft werden soll, ob ein Verbraucher vermutlich online danach sucht.

Wenn es um Investitionen in Produkte geht, bei denen Qualität eine große Rolle spielt, wie Haushalts- und Gartengeräte sowie andere elektronische Geräte, suchen etwa 60 % der Verbraucher online nach Informationen. Laut Nielsen suchen Käufer nach Produktinformationen, vergleichen Preise und suchen gezielt nach Angeboten.

Vertrauen ist auch ein Faktor bei der Entscheidung, wo ein Kunde kauft. Lebensmittel und Haushaltsprodukte sind entbehrlich und leicht ersetzbar, aber bei teureren Gegenständen erwarten Verbraucher mehr.

Möglicherweise wollen sie einem Ladenverkäufer Fragen zum Produkt oder zur Gewährleistung stellen oder sie wollen den Gegenstand vielleicht einfach mit eigenen Augen sehen, bevor sie ihn kaufen. So oder so verlässt der Verbraucher den Laden mit der besonderen Art von Sicherheit, das Richtige gekauft zu haben, die sich nur bei Transaktionen von Angesicht zu Angesicht einstellt.

 

Was bedeutet das für mich?

Für Markenhersteller bedeutet das, ihre lokale Online-Präsenz hat einen direkten Einfluss darauf, ob Kunden in ihr Ladengeschäft kommen, um etwas zu kaufen. Die meisten Hersteller, die erfolgreich über unabhängige Händlernetze verkaufen, sind in aller Regel auch diejenigen, die zum einen Marken- und Händlerwebsites betreiben, um die Kunden vor ihrer Kaufentscheidung zu informieren, sowie zum anderen physische Standorte, zu denen die Verbraucher immer wieder zurückkehren können.

Heutzutage ist es nicht mehr genug, entweder eine Online-Präsenz oder einen physischen Standort zu haben – die meisten Verbraucher wollen beides.

 

Sichern Sie sich den Kunden

Zu wissen, was die Kaufentscheidungen von Verbrauchern beeinflusst, kann Markenherstellern auch dabei helfen, ihre Vertriebsstrategie zu verbessern.  Sind Angebote, Produktlinien und Funktionen auf Ihrer Händlerwebsite klar erkennbar für Verbraucher, die nach Ihren Produkten suchen? Könnten sie ein Angebot anfordern oder gibt es eine Wegbeschreibung zu einem Einzelhändler in ihrer Nähe?  Falls nicht, wird sehr wahrscheinlich ein anderer Markenhersteller diese Probleme lösen und Ihnen das Geschäft wegschnappen.

Locken die Websites, die mit Ihrer Marke verknüpft sind, eher Kunden an oder schrecken sie sie ab?  Melden Sie sich kostenlos zu unserer Händlerbewertung an und vergewissern Sie sich, ob Wettbewerber mit ihrer Marke online die Nase vorn haben.


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Travis Tyler is a marketing specialist and contributing columnist at PowerChord. He’s also a novice improviser, hockey-player, and Spanish-speaker.